Artikel
AZOMA gemeinsam mit dessen Partner INNOVA SYSTEMS & TECHNOLOGIES werden im Zeitraum 21-24 September 2010 an dem für Rollmaterialien spezialis ...
» mehr lesen
Rumänien hat im Juni dieses Jahres den drittgrößten Anstieg der Industrieproduktion in der EU verzeichnet, 1,9% mehr im Vergleich zum ...
» mehr lesen
"Die größte Zementhersteller in der ganzen Welt haben davor gewarnt, dass die Bauwirtschaft wird ein leiden" schmerzhaften Anpa ...
» mehr lesen
„Der Stahlpreis könnte um 40% steigen, und eine solche Erhöhung würde die Wiederaufnahme des Wirtschaftswachstums verzögern, ...
» mehr lesen
Aplus Buffer 150 kJ (UIC)
Nach den neusten RID Vorschriften, müssen Wägen die gefährliche Güter befördern die bereits in Betrieb sind, mindestens 500 kJ am Ende des Wagens aufnehmen können, während die neu gebauten Wagen so ausgerüstet sein müssen um nicht weniger als 800 kJ am Ende des Wagens aufnehmen zu können. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es, einen angemessenen Schutz sicherzustellen bei Unfällen bei Geschwindigkeiten von über 12 Km/h. Zur Erfüllung dieser Vorschriften werden die bestehenden Wagen mit min. 250 kJ Puffern ausgerüstet und Wagen sind ausgerüstet mit min. 400 kJ Wagen.
Die meisten Wägen – über 90% - sind zur Zeit mit der A Standard-Kategorie von 30 kJ für Puffer ausgestattet. Basierend auf unsere Erfahrung glauben wir, dass alle Wägen geschützt sein müssen bei Unfällen bei Geschwindigkeiten von über 12 Km / h und nicht nur diejenigen die gefährliche Güter befördern. Die aktuellen Preise für Puffer allerdings entmutigen Wageneigentümer Puffer zu verwenden mit der Ausnahme der Fällen in denen RID ausdrücklich darum bittet – das ist ein sehr angesprochenes Thema bei den revolutionären Puffern Aplus Crash der Innova





